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Inklusion

 

                    „Kultur mittendrin“
  

                                gefördert von der Sparkasse Südholstein

                             Eröffnungsveranstaltung

                                                       
                                                                Wir präsentieren:


          Martin D. Winter mit
„Back to the roots“

             
          Am 19.02. um 15.00 Uhr findet  die Eröffnungsveranstaltung für
          unsere Reihe „Kultur mittendrin“,
          gefördert von der Sparkasse Südholstein, mit Martin D. Winter in
          der Begegnungsstätte der Brücke               

          Neumünster am Großflecken 41 statt.

                                                     Eintritt 4 €, ermäßigt 2€

 

            Martin D. Winter 

             "Back to the Roots" with Irish & Scotish Folk Music
             Martin D. Winter ist vielen von dem Projekt "The Crossing Storm" bekannt.
             Am 19. Februar  besucht er uns mit seinem " Back to the Roots " Programm !!!


Der Neumünsteraner Künstler Martin D. Winter  vereint  charmant Einflüsse verschiedener Musikrichtungen.
Mit  Mandoline, Bouzouki, Gitarre, Akkordeon, Banjo, sowie  Tin- und Low-Whistles, Bodhrán, Djembá oder Mundharmonikas schaffte Martin D. Winter mit " The Crossing Storm " eine musikalische Spannung, die mit den bekannten Musikrichtungen schwer zu beschreiben ist.
Mit seinem Schritt zurück auf alten Spuren - " Back to Roots " geht er mit ganz eigener Art an die Schottisch/Irische Musik heran und lässt seiner Inspiration freien Raum um mit Gitarre und Bouzouki die Musik zum Leben zu erwecken.
Auch im Gepäck für uns hat er natürlich den einen oder anderen Leckerbissen mit bekannten Songs von Cat Stevens - REM - America - Simon & Garfunkel - John Denver - Gorden Lightfood - den Beatles und einigen mehr – lassen Sie sich auch u.a. von deutscher Liedermacherei überraschen!!! (Offizielle Facebook-Seite von "Martin D. Winter - MDW Music Projects") Wir freuen uns  mit Ihnen auf Martin D. Winter und seine leidenschaftliche Lebensfreude für Musik.

 

 

In der Reihe „Kultur mittendrin“ werden

interessante Veranstaltungen im monatlichen

      Rhythmus folgen.

 

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bild bild_3


   Barrierefreiheit – ein Leben ohne Hindernisse – was ist das?
    Ergebnisse einer inklusiven Befragung in Neumünster


   KURZ UND EINFACH


Unter Menschen auf der Straße und bei Menschen mit Psychiatrie-Erfahrungen wurde eine Umfrage gemacht.
Sie wurden gefragt, welche Hindernisse es in ihrem Leben gibt. Uns interessierte, ob sich die beiden Gruppen voneinander unterscheiden.
Stehen sie vor unterschiedlichen Hindernissen in ihrem Leben?
Das Ergebnis: Die Hindernisse sind sich oft sehr ähnlich! „Anders zu sein als andere" ist für viele in beiden Gruppen ein Hindernis. Eine weitere Schwierigkeit ist die eigene Trägheit zu überwinden und Probleme in Angriff zu nehmen.

„Hätten Sie Lust uns drei Fragen zur Barrierefreiheit zu beantworten?" Mal ganz ehrlich: Wären Sie stehen geblieben, wenn jemand Sie beispielsweise auf der Holstenköste (für Nicht-Neumünsteraner: Ein beliebtes Volksfest) so angesprochen hätte? Und doch: Erfreulicherweise nahmen sich 49 Menschen dafür Zeit.

Eine kleine inklusive Arbeitsgruppe aus Menschen mit Psychiatrie-Erfahrung und Mitarbeiterinnen der Brücke Neumünster gGmbH und der Brücke Schleswig-Holstein gGmbH hat zwei Fragebögen mit offenen Fragen (also ohne Antworten zum Ankreuzen) zum Thema Barrierefreiheit entwickelt: Einen kurzen Fragebogen für die Allgemeinbevölkerung und einen längeren für die Menschen mit Psychiatrie-Erfahrung, die eine Einrichtung der beiden Organisationen nutzen (beantwortet von 23 Personen).

Auch wenn die Ergebnisse nicht repräsentativ sind – sie regen zum Nachdenken an!



   „WELCHE BARRIEREN SEHEN SIE IN IHREM LEBEN?"


Diese Frage nach der Art von Barrieren war (in leicht abgewandelter Form) in beiden Fragebögen zu finden. Dabei interessierte uns vor allem, ob und wie sich die Antworten der Menschen ohne Psychiatrie-Erfahrung von denen der Menschen mit Psychiatrie-Erfahrung unterscheiden. Die Unterschiede sind in zwei großen Bereichen überraschend gering:

•    „Anders ticken als der Mainstream":
      In diesem Punkt sind sich beide Gruppen einig, jeweils ein Viertel fühlt sich durch Vorurteile und Normen der Umwelt behindert.
•   „Den eigenen Schweinehund überwinden", „mich aufraffen", „eigene Krankheit":
     Die eigene fehlende Motivation und verschiedene Krankheiten/Krankheitssymptome werden jeweils von gut einem Drittel als Hemmschwelle  
     benannt.   


   Die Unterschiede zwischen den beiden Gruppen liegen eher im Detail.

•    „Keine Barrieren" in ihrem Leben sieht ein Viertel der Allgemeinbevölkerung, aber nur jeder zehnte Mensch mit Psychiatrie-Erfahrung.

•    „Bürokratie" und fehlendes Geld sind für jeden fünften Menschen mit Psychiatrie-Erfahrung eine Hürde, in der Allgemeinbevölkerung fühlt
      sich nur jeder Zwanzigste dadurch eingeschränkt.
•    In den Antworten der Allgemeinbevölkerung nennt jeder Zehnte „familiäre Belastung" – von den Menschen mit Psychiatrie-Erfahrung tut dies keiner.
•    In den Antworten der Menschen mit Psychiatrie-Erfahrung wird „Unwissenheit der Umwelt" von jedem Zehnten genannt – von der  
      Allgemeinbevölkerung gab dies keiner an.


   FAZIT


Die meisten Menschen – egal ob mit oder ohne Psychiatrie-Erfahrung – sehen Barrieren in ihrem Leben. Diese Barrieren scheinen sich in ihrer Art nur geringfügig zu unterscheiden. In wie weit sich das empfundene Gesamtausmaß der Barrieren zwischen beiden Gruppen unterscheidet, lässt sich mit dem Fragebogen allerdings nicht beantworten.

Diese Ergebnisse sind für unsere Arbeitsgruppe ein Ansporn, weiter die Unterschiede und Gemeinsamkeiten zu erforschen. Derzeit arbeiten wir zwei Fragebögen aus, die zusätzlich Ankreuzmöglichkeiten anbieten. Das ist einfacher auszufüllen und die Auswertung geht auch schneller. Dabei sind für uns auch die Sichtweisen von außen und innen interessant: Was denkt „die Allgemeinbevölkerung" welchen Barrieren Menschen mit Psychiatrie-Erfahrung gegenüberstehen? Welche Barrieren erleben die Menschen mit Psychiatrie-Erfahrung tatsächlich? Und: Wie können wir unsere Barrieren gemeinsam überwinden?

Sollten Sie also auf der nächsten Holstenköste die Frage hören „Hätten Sie Lust uns ein paar Fragen zur Barrierefreiheit zu beantworten?" – wir würden uns über Ihre Antworten sehr freuen!


   Grafik:
  „WELCHE BARRIEREN SEHEN SIE IN IHREM LEBEN?"





Kontakt:

Karla Köhn / Wiebke Schneede (Brücke SH) Kathrin Wulff (Brücke Neumünster)
(0 43 21 - 4 89 65 16) (0 43 21 - 4 77 70)
w.schneede(at)bruecke-sh.de kwulff(at)bruecke-ggmbh.de


Bei Fragen zum Bericht:
a.staas(at)bruecke-sh.de

 

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een to een - von Mensch zu Mensch

 
Sozialraumorientierung und Persönliche Zukunftsarbeit

Sozialraumorientierung und persönliche Zukunftsplanung in der sozialpsychiatrischen Arbeit – vorgestellt von psychiatrieerfahrenen Menschen und Mitarbeitern der Brücke Neumünster gGmbH

Beschreibung der Veranstaltung
Psychisch erkrankte und beeinträchtigte Menschen haben einen Anspruch auf eine gleichberechtigte Chance, ihre Vorstellungen vom Leben zu verwirklichen. Die Basis für Chancengleichheit von behinderten Menschen, wie sie im Artikel 27 der UN-Behindertenrechtskonvention gefordert wird, bildet eine effektive Wahrnehmung der eigenen Rechte, Interessen und eine realistische Einschätzung der persönlichen Fähigkeiten und Ressourcen.
Die UN-Konvention fordert außerdem Abbau von Barrieren im Lebensumfeld der behinderten Menschen.
Wie geht das in der Praxis?

     Inhalte
     Sozialraumorientierung:
                  1. Entwicklung der Psychose-Seminar-Arbeit
                  2. Förderung u. Stärkung trialogischer Mitwirkungsarbeit im Alltag und in der ganzen Organisation

                  3. Trialogische Sozialraumarbeit (Inklusionsprojekt der Brücke Neumünster und der
                      Brücke SH. Methoden dieser Arbeitsschritte und die praktischen Erfahrungen damit werden vorgestellt.

Ein Aspekt unserer Projektarbeit ist die Persönliche Zukunftsplanung – ein Praxisbericht der Werkstatt für psychisch behinderte Menschen Brückenpfeiler.
                 
1. Vorbereitung des Projektes und Ablaufplanung
                  2. Musterarbeitsmaterial mit prakt. Übungen
                  3. Moderatorenfindung
                  4. Erkenntnisse aus dem Verfahren mit Beispielen
                  5. Grenzen der Planenden
Referentinnen:            Fritz Bremer, Sigismund Oheim, Sigrid Wilke,
                                       Matthias Behrendt, Wolfgang Wöste, Rainer Holsten
Zielgruppe:                  Psychiatrieerfahrene Menschen und MitarbeiterInnen in der psychiatrischen Arbeit
Teilnehmerzahl:          25
Termin:                         03.05.2012   09:30 – 16:30Uhr
Ort:                                Seminarraum der Brücke Neumünster gGmbH
                                      (Integrationsfachdienst), Wrangelstraße 12
                                      (Hinterhof), 24539 Neumünster
Kosten:                        120€ inkl. Seminarunterlagen, Getränke und Mittagsverpflegung

Anmeldeschluß:        12.04.2012
Literaturtip:
                                  1.   Wittig-Koppe, Bremer, Hansen Teilhabe in Zeiten verschärfter Ausgrenzung
                                        Paranusverlag
                                  2.   Stefan Doose
                                                  a) I want my dream – Persönliche Zukunftsplanung bidok – Digitale Bibliothek
                                                       http://bidok.uibk.ac.at/library/doose-zukunftsplanung.html

                                                  b) Doose, Stefan:“I want my dream“. Persönliche Zukunftsplanung.
                                                       Neue Perspektiven und Methoden einer individuellen Hilfeplanung
                                                       mit Menschen mit Behinderungen. In: van Kann, Peter; Stefan Doose:
                                                       Zukunftsweisend. Peer Counseling & Persönliche Zukunftsplanung. Kassel 1999, 69-134
Sonstiges:
Veranstalter:        Die Brücke Neumünster gGmbH
                               Ehndorfer Straße 13-19
                               24537 Neumünster
                               Tel.: 04321/2004100
                               Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Sozialraumorientierung und persönliche Zukunftsplanung in der sozialpsychiatrischen Arbeit – vorgestellt von psychiatrieerfahrenen Menschen und Mitarbeitern der Brücke Neumünster eGmbH

Beschreibung der Veranstaltung
Psychisch erkrankte und beeinträchtigte Menschen haben einen Anspruch auf eine gleichberechtigte Chance, ihre Vorstellungen vom Leben zu verwirklichen. Die Basis für Chancengleichheit von behinderten Menschen, wie sie im Artikel 27 der UN-Behindertenrechtskonvention gefordert wird, bildet eine effektive Wahrnehmung der eigenen Rechte, Interessen und eine realistische Einschätzung der persönlichen Fähigkeiten und Ressourcen.
Die UN-Konvention fordert außerdem Abbau von Barrieren im Lebensumfeld der behinderten Menschen.
Wie geht das in der Praxis?

Inhalte
Sozialraumorientierung:
                 1. Entwicklung der Psychose-Seminar-Arbeit
                 2. Förderung u. Stärkung trialogischer Mitwirkungsarbeit im Alltag und in der 

                     ganzen Organisation
                 3. Trialogische Sozialraumarbeit (Inklusionsprojekt der Brücke Neumünster und der 

                      Brücke SH. Methoden dieser Arbeitsschritte und die praktischen Erfahrungen
                      damit werden vorgestellt.

Ein Aspekt unserer Projektarbeit ist die Persönliche Zukunftsplanung – ein Praxisbericht der Werkstatt für psychisch behinderte Menschen Brückenpfeiler.
                  1. Vorbereitung des Projektes und Ablaufplanung
                  2. Musterarbeitsmaterial mit prakt. Übungen
                  3. Moderatorenfindung
                  4. Erkenntnisse aus dem Verfahren mit Beispielen
                  5. Grenzen der Planenden
Referentinnen:        Fritz Bremer, Sigismund Oheim, Sigrid Wilke,
                                   Matthias Behrendt, Wolfgang Wöste, Rainer Holsten
Zielgruppe:               Psychiatrieerfahrene Menschen und
                                   MitarbeiterInnen in der psychiatrischen Arbeit
Teilnehmerzahl:      25
Termin:                     03.05.2012   09:30 – 16:30Uhr
Ort:                            Seminarraum der Brücke Neumünster gGmbH
                                   (Integrationsfachdienst), Wrangelstraße 12
                                   (Hinterhof), 24539 Neumünster
Kosten:                      120€ inkl. Seminarunterlagen, Getränke und Mittagsverpflegung

Anmeldeschluß:       12.04.2012
Literaturtip:
                     1.  Wittig-Koppe, Bremer, Hansen
                           Teilhabe in Zeiten verschärfter Ausgrenzung
                           Paranusverlag
                     2.  Stefan Doose
                          a) I want my dream – Persönliche Zukunftsplanung
                              bidok – Digitale Bibliothek
                              http://bidok.uibk.ac.at/library/doose-zukunftsplanung.html
                          b) Doose, Stefan:“I want my dream“. Persönliche Zukunftsplanung.
                               Neue Perspektiven und Methoden einer individuellen Hilfeplanung
                               mit Menschen mit Behinderungen. In: van Kann, Peter; Stefan Doose:
                               Zukunftsweisend. Peer Counseling & Persönliche Zukunftsplanung.
                               Kassel 1999, 69-134

 
Die Brücke Neumünster mit guten Noten
Die Brücke Neumünster mit guten Noten
Befragung bestätigt Zufriedenheit der Klienten
PDF-Datei hier ansehen
 
Therapeutisch begleitete Gruppe für Kinder
Flyer der Therapeutisch begleitete Gruppe für Kinder 2012. Hier klicken !
 
15 Jahre Trialogisches Seminar

Das Heft zum 15 jährigen Jubiläum des Trialogischen Seminars.

HIER als PDF einsehbar.

Sie möchten ein Handfestes Exemplar ? Auch das bieten wir ihnen an.

 

 
Wanderseminar

Am 9. März fand im Rathaus Neumünster eine trialogische Veranstaltung zum Thema,

„Leben mit einer Depression -was hilft? ,  veranstaltet von der Brücke Neumünster gGmbH, der Brücke Schleswig-Holstein und der DRK-Tagesklinik aus Neumünster statt.

Die VeranstalterInnen waren überrascht, denn der Raum war bis auf den letzten Platz

besetzt, einige BesucherInnen mussten sogar stehen. Ss kamen 124 BesucherInnen, die zu dem Thema

etwas hören wollten.


Eine Betroffene erzählte aus ihrem Leben mit einer Depression. Eine Referentin

schilderte als Angehörige die Schwierigkeiten im alltäglichen Zusammenleben.

Herr Dr. Drews vom FEK informierte über das Krankheitsbild aus medizinischer

Sicht. Danach konnten die BesucherInnen ihre Fragen stellen. Es gab BesucherInnen,

die ihren berechtigten Unmut darüber kundtaten, dass sie erleben mussten, für sich oder ihre

Angehörigen, keine schnelle Hilfe zu bekommen. Die psychiatrischen

Arztpraxen haben sehr lange Wartezeiten. Eine Jugendliche berichtete, dass sie nach

langer verzweifelter Suche, Hilfe in einer psychosomatischen Jugendpsychiatrie

in Hamburg gefunden hätte. Herr Dr. Drews konnte nur bestätigen, dass es eine

medizinische Unterversorgung in Schleswig-Holstein geben würde. Und besonders

betroffen sind dann noch einmal die Jugendlichen, die unter einer psychischen

Erkrankung leiden.

Die VeranstalterInnen wissen aus ihrer langjährigen Arbeit, dass die Wartezeiten in den Praxen für

Psychotherapie ca. 1-1,5 Jahre betragen. Es gibt GesprächstherapeutInnen, die so

viele PatientInnen haben, dass sie keine neuen PatientInnen mehr annehmen.

Und die ortsansässigen Arztpraxen für Psychiatrie sind z.T. völlig überlastet.

Es gab viele Fragen, aber auch sehr ermutigende Ratschläge aus dem Publikum.

Die 3 Referenten versuchten alle Fragen zu beantworten, aber es wurde klar,

dass die Zeit nicht reichte, um alles zu beantworten.

Ich fand es sehr beeindruckend, dass die zwei „betroffenen Referentinnen“ so mutig waren,

aus Ihrer Lebensgeschichte zu berichten. Überhaupt fand ich es Mut machend,

dass so viele Menschen gekommen waren. Denn die Erkrankung „Depression“

ist zu einer Volkskrankheit geworden. Leider müssen viele die Erfahrung machen,

dass man über diese Erkrankung am besten nicht zu sprechen hat.


Aufgrund dieser nachweislichen und ausgesprochenen medizinischen Unterversorgung, finde ich es höchst fatal, dass auch die „Brücke „wie viele anderen Einrichtungen mit Kürzungen

der Landesmittel zurechtkommen müssen, und ab 2012 reduziert die Stadt ihre Zuschüsse

um weitere 36.000 Euro. Das bedeutet für den Ambulanten Dienst der Brücke Neumünster gGmbH, dass Personal eingespart und Angebote reduziert werden müssen.

Diese Veranstaltung hat einen nachhaltigen Eindruck und große Besorgnis bei mir hinterlassen.

Zu danken ist der Stadt Neumünster, die ihre Räumlichkeiten für diese Veranstaltung

zur Verfügung gestellt hat.

 

Brigitte Knop


Bilder von der Veranstaltung:

wseminar1  wseminar2

 
Gruppenangebote und Selbsthilfegruppen

 
Beschwerderat

Der Beschwerderat tagte am 29.06.2010 ab 18:00 in der Ehndorfer Straße. Es wurde über einige bearbeitete Beschwerden informiert bzw. über den Stand der Bearbeitung

Die Informationen (vor allem die Adressen) im Beschwerderatsflyer wurden aktualisiert. Der korrigierte Flyer wird demnächst wieder in alle Einrichtungen der „Brücke“ weitergereicht. Außerdem wurde verabredet, dass die Beschwerderatsmitglieder sich 2011 erneut in den Einrichtungen der „Brücke“ vorstellen werden.

Wenn diesbezüglich Fragen sind, bitte unter folgender Adresse:

Die Brücke Neumünster gGmbH
Fritz Bremer
Ehndorferstr. 11-13
24537 Neumünster

 
Therapeutische Gruppe für Kinder
 
Doku liegt vor

Die Dokumentation der

Therapeutisch begleiteten Gruppe

für Kinder von psychisch erkrankten Eltern

liegt jetzt vor!

 

Nach eineinhalbjähriger Planung und Vorbereitung von Kinderschutzbund und Brücke Neumünster gGmbH inklusive einer großangelegten Spendensammlung gibt es seit Anfang September 2009 eine therapeutisch begleitete Gruppe für Kinder.

 

Zur Problemlage:

Kinder psychisch erkrankter Mütter oder Väter leben in einer besonders schwierigen Situation. Es ist kaum möglich für sie, das bedrückende oder verwirrende Verhalten des erkrankten Elternteils zu verstehen. Ihre Kontakte zu anderen Kindern sind belastet. Häufig trauen sie sich nicht, andere Kinder zu sich nach Hause einzuladen. Wenn sie das Verhalten ihrer Eltern mit dem anderer Eltern in anderen Familien vergleichen, kann es sein, dass sie vor unlösbaren Fragen stehen: Was ist mit meiner Mutter, mit meinem Vater? Warum ist das bei den anderen anders? Sie sind von Isolation bedroht.

Sie, die Kinder, sorgen und kümmern sich intensiv um ihre Eltern. Das ist eine große Last auf kleinen Schultern und kann zu einer emotionalen Überforderung führen.

Es ist häufig schwer für diese Kinder, im Umfeld, in der Schule ... Entlastung und Ansprechpartner zu finden. Sie wollen ihre Eltern ja schützen und nicht „schlecht“ über sie reden.

Wo finden sie Beratung und Entlastung? Ist die Schule auf solche Probleme vorbereitet? Können Einrichtungen psychiatrischer Behandlung und Betreuung mit den Anliegen der Kinder umgehen?

Die Kinder, um die es hier geht, tragen ein hohes Risiko, selber im späteren Leben psychisch zu erkranken.

Ein Projekt in Kooperation von

         und            

                                   

 

 

Was passiert (ist):

Neben der verbesserten Koordination der Betreuungsarbeit beider Einrichtungen (Kinderschutzbund und Brücke Neumünster gGmbH) und einem Fachtag zu diesem Thema im März 2009 hat ab September 2009 ein Gruppenangebot für ca. 6 Kinder im Alter von 8-12 Jahren, wöchentlich für 1 1/2 Stunden - vorerst konzipiert für 1 Jahr (2 Gruppen jeweils ½ Jahr) - begonnen. Das Gruppenangebot ermöglicht den Kindern vor allem freie Zeit, Spiel, Austausch und Entlastung. Die Kindergruppe wird durch Elternarbeit ergänzt - im Vorfeld und begleitend Gespräche mit den Eltern, auf deren Mitwirkung es maßgeblich ankommt.

 

Die therapeutisch begleitete Kindergruppe

-         ist für Kinder von 8-12 Jahren

-         findet montags von 16.00 bis 17.30 Uhr statt

-         im Deutschen Kinderschutzbund e.V., Fachberatungsstelle im Kinderhaus „Blauer Elefant“, Brachenfelder Straße 8, 24534 Neumünster

-         wird am Anfang, in der Mitte und zum Abschluss, sowie bei Bedarf von vertraulichen Elterngesprächen begleitet

-         ist ein kostenfreies Angebot

-         die Mitarbeiter unterliegen der Schweigepflicht

Kennzeichnend für das Gruppenangebot ist, dass dieses ausschließlich spendenfinanziert ist (öffentliche Mittel standen bislang nicht zur Verfügung).

 

 

 

Die Kindergruppe befindet sich derzeit in Vorbereitung der vierten Staffel ab Frühjahr 2011. Da der Bedarf sehr groß ist, wird auch weiterhin um Spenden gebeten. Diese sind zu richten an

Die Brücke NMS gGmbH, Stichwort Kindergruppe,

Aus Sicherheitsgründen bitten wir die Bankverbindung für das Spendenkonto direkt bei der Geschäftsstelle zu erfragen.

Möchten Sie mehr wissen? Dann rufen Sie uns gerne an!

 

Godela Köster                                                            Ralf Witte

Deutscher Kinderschutzbund e.V.                           Die Brücke Neumünster gGmbH

Plöner Str. 23                                                             Ambulanter Dienst

24534 Neumünster                                                    Großflecken 41

Tel.: 04321 - 2764                                                      24534 Neumünster

Tel.:  04321 - 47770 oder 47955

Bei Fragen zur Dokumentation oder deren Bestellung bitte wenden an:

Ralf Witte

Die Brücke Neumünster gGmbH

Ambulanter Dienst

Großflecken 41

24534 Neumünster

Tel.:  04321 - 47770 oder 47955

Mail:  Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 
Doku-Kindergruppe

Ein Projekt in Kooperation von

 

                                               

           Ortsverband Neumünster

 

und

 

 

  

Die Dokumentation

der ersten Staffel der

Therapeutisch begleiteten

Therapeutisch begleiteten

Gruppe für Kinder

 

 

psychisch erkrankter Eltern

kann Ihnen zugesandt werden. Nach Überweisung von 10,- auf das Konto

Die Brücke NMS gGmbH, Stichwort Kindergruppe,

Aus Sicherheitsgründen bitten wir die Bankverbindung für das Spendenkonto direkt bei der Geschäftsstelle zu erfragen.

Verwendungszweck: Kinderdoku  (Name und Anschrift zwingend erforderlich!) 

verschicken wir die Dokumentation.

Schönen Dank!

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 Gruppe für Kinder 

 
Trialogisches Seminar

  

Trialogisches Seminar Neumünster 

Informations- und Erfahrungsaustausch rund um seelische Krisen und Erkrankungen

Das Trialogische Seminar in Neumünster wird vorbereitet und veranstaltet von Menschen, die seelische Krisen und Erkrankungen erlebt haben, Angehörigen der Angehörigengruppe der Brücke Neumünster und Professionellen, d. h. MitarbeiterInnen der Brücke Neumünster, der Brücke Schleswig-Holstein und der DRK-Tagesklinik. Ziel dieses Seminars ist der gleichberechtigte Informations- und Erfahrungsaustausch rund um seelische Krisen und Erkrankungen. Durch diesen Erfahrungsaustausch sollen möglichst viele Sichtweisen zusammengetragen werden, und es soll ein tieferes Verständnis zwischen den verschiedenen beteiligten Gruppen und Menschen entstehen. Dies ist ein Beitrag zum Abbau von Vorurteilen und Ausgrenzung und soll den Respekt für das Anderssein und die selbstverständliche, gleichberechtigte Teilhabe von BürgerInnen mit seelischer Erkrankung als Teil der Gesellschaft fördern (Inklusion). Eingeladen sind Menschen, die seelische Krisen und Erkrankungen erlebt haben, Angehörige, MitarbeiterInnen psychosozialer / psychiatrischer Einrichtungen, StudentInnen, PraktikantInnen und interessierte MitbürgerInnen.                                        

Die Veranstaltungen finden jeden ersten Dienstag im Monat jeweils von
19.00 Uhr bis 20.30 Uhr in den Räumen des Ambulanten Dienstes der Brücke Neumünster, Großflecken 41 statt.


Themen und Termine des 2. Halbjahres 2011:


7. Februar 2012:

 Gewalterfahrung bei psychischer Erkrankung - wo fängt Gewalt an, wo hört sie auf?

Sigismund Oheim erzählt als Betroffener von seinen Erlebnissen mit der Gewalt. Eine Angehörige ergänzt dies durch ihre Sichtweise.
Frau Dr. Rohde vom Friedrich-Ebert-
Krankenhaus und ein Vertreter der Polizei informieren über den Umgang mit Gewalt aus professioneller Sicht.


6. März 2012 17 Uhr
Wanderseminar in die Kita Zwergenland, Vicelinstr. 21!!!
 

Migration,Isolation,Depression - wann macht Einsamkeit krank?

Eine Betroffene und eine Angehörige mit Migrationshintergrund berichten über Ihre Erfahrungen zu diesem Thema.
Frau Sükran Erdag, Ärztin im Zentrum für Integrative Psychiatrie in Kiel, gibt Auskunft über die besonderen Schwierigkeiten von MigrantInnen.

 

3. April 2012:

Eigensinn - wie viel Eigensinn ist gesund? (Recovery)

Sigrid Wilke und Matthias Behrendt erläutern als Betroffene, welche Bedeutung Eigensinn für sie hat.
Eine Angehörige befasst sich mit dem Für und Wieder.
Fritz Bremer, pädagogischer Leiter der Brücke Neumünster, stellt seine Aspekte dazu dar.

 

8. Mai 2012:

Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom (ADS)

Eine Betroffene und eine Angehörige berichten aus ihrer jeweiligen Erfahrung mit dieser Problematik.
Jean Hermanns, Psychologe im Psychiatrischen Zentrum in Rickling informiert über die psychologischen
und medizinischen Hintergründe.

  

 

5.Juni 2012:

Welche Barrieren gibt es für psychisch erkrankte Menschen? ( UN-Behindertenkonvention)

Bärbel Bremer schildert, welche Barrieren ihr im Alltag begegnen. Eine Angehörige teilt ihre
Wahrnehmung dazu mit. Tina Süphke von der Brücke Schleswig-Holstein und Fritz Bremer von der Brücke Neumünster berichten aus der beruflichen Perspektive.

 

 

Sie sind herzlich eingeladen, die Veranstaltungen zu besuchen!

Mit freundlichen Grüßen von der Vorbereitungsgruppe

 

 
Angehörigengruppe

Termine der Angehörigengruppe

der Brücke Neumünster gGmbH

für das Jahr 2012

(Angehörige von psychisch Erkrankten)

jeweils Montags, 19.30 bis 21.30 Uhr

im Ambulanten Dienst,

Großflecken 41

Tel.: 04321 / 47770

 

                                                                                                                                                   

                                                 Die nächsten Termine sind:

30.Juni                          16.April               13.August                  22.Oktober

13.Februar                    30.April               27.August                 12.November

27.Februar                    14.Mai                10.September           26.November

12.März                          11.Juni               24.September           10.Dezember

26.März

 

Osterferien               Sommerferien       Herbstferien              Weihnachtsferien    

 
Betriebssportgruppe »Garuda – Drachenboot«

Die Saison 2011

ist beendet-Winterpause

                                                   Saisonstart 2012 am Einfelder See voraussichtlich April 2012
                                                                                         Je nach Wetterlage


 


Die Brücke Neumünster betreibt den Drachenbootsport seit 2005 als Betriebssport und ist, vertreten durch ihre beiden Trainer Michael Asmus und Rainer Holsten, Mitglied beim Ersten Kanuklub Neumünster. Wir treffen uns ab Saisonstart jeden Mittwoch um 14:00Uhr am Bootshaus des Ersten Kanuklub Neumünster am Einfelder See.

Betreute und Mitarbeiter der Brücke Neumünster sind herzlich willkommen. Wir haben zwar ein großes Boot, aber Schwimmen muss man trotzdem können!

 

 
Trialogisches – Seminar Neumünster

Das Trialogisches-Seminar in Neumünster wird vorbereitet und veranstaltet von einer trialogischen Gruppe (Psychiatrie-Erfahrene, Angehörige, Professionelle), die sich zusammensetzt aus VertreterInnen der Psychiatrie-Erfahrenen und der Angehörigengruppe der Brücke Neumünster sowie MitarbeiterInnen der Brücke Neumünster gGmbH, der Brücke Schleswig-Holstein und der DRK-Tagesklinik.

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Angehörigengruppe

Gesprächskreis

Die Brücke Neumünster gGmbH bietet einen Gesprächkreis an, der sich an Angehörige und Freunde von Menschen richtet, die psychische Probleme haben oder hatten.

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Selbsthilfegruppen

Regelmäßig organisieren wir Treffen der Selbsthilfegruppen für

  • Selbsthilfe für Menschen mit Depressions Erkrankungen jeden 2. und 4. Mi. im Monat in der Tagesstätte der Brücke-gGmbH von 18 Uhr bis 19:30 Uhr          
  • Selbsthilfe für psychisch beeinträchtigte Menschen mit fast allen psychischen Problemen jeden Do. 19 Uhr bis 20:30 Uhr in der Tagesstätte der Brücke-gGmbH
  • Selbsthilfe für Menschen mit psychischer und Abhängigkeitserkrankung jeden 1. und 3. Mi. im Monat um 18 Uhr bis 19:30 Uhr in der Tagesstätte der Brücke-gGmbH
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Inklusion

„Es ist normal, verschieden zu sein.“
(Richard von Weizsäcker)

Inklusion ist die selbstverständliche Einbeziehung von Menschen mit Behinderungen in alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens als gleichberechtigte Bürger und Bürgerinnen.

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