Sozialraumorientierung und Persönliche Zukunftsarbeit
Sozialraumorientierung und persönliche Zukunftsplanung in der sozialpsychiatrischen Arbeit – vorgestellt von psychiatrieerfahrenen Menschen und Mitarbeitern der Brücke Neumünster gGmbH
Beschreibung der Veranstaltung Psychisch erkrankte und beeinträchtigte Menschen haben einen Anspruch auf eine gleichberechtigte Chance, ihre Vorstellungen vom Leben zu verwirklichen. Die Basis für Chancengleichheit von behinderten Menschen, wie sie im Artikel 27 der UN-Behindertenrechtskonvention gefordert wird, bildet eine effektive Wahrnehmung der eigenen Rechte, Interessen und eine realistische Einschätzung der persönlichen Fähigkeiten und Ressourcen. Die UN-Konvention fordert außerdem Abbau von Barrieren im Lebensumfeld der behinderten Menschen. Wie geht das in der Praxis?
Inhalte Sozialraumorientierung: 1. Entwicklung der Psychose-Seminar-Arbeit
2. Förderung u. Stärkung trialogischer Mitwirkungsarbeit im Alltag und in der ganzen Organisation
3. Trialogische Sozialraumarbeit (Inklusionsprojekt der Brücke Neumünster und der Brücke SH. Methoden dieser Arbeitsschritte und die praktischen Erfahrungen damit werden vorgestellt.
Ein Aspekt unserer Projektarbeit ist die Persönliche Zukunftsplanung – ein Praxisbericht der Werkstatt für psychisch behinderte Menschen Brückenpfeiler. 1. Vorbereitung des Projektes und Ablaufplanung 2. Musterarbeitsmaterial mit prakt. Übungen 3. Moderatorenfindung 4. Erkenntnisse aus dem Verfahren mit Beispielen 5. Grenzen der Planenden Referentinnen: Fritz Bremer, Sigismund Oheim, Sigrid Wilke, Matthias Behrendt, Wolfgang Wöste, Rainer Holsten Zielgruppe: Psychiatrieerfahrene Menschen und MitarbeiterInnen in der psychiatrischen Arbeit Teilnehmerzahl: 25 Termin: 03.05.2012 09:30 – 16:30Uhr Ort: Seminarraum der Brücke Neumünster gGmbH (Integrationsfachdienst), Wrangelstraße 12 (Hinterhof), 24539 Neumünster Kosten: 120€ inkl. Seminarunterlagen, Getränke und Mittagsverpflegung
Anmeldeschluß: 12.04.2012 Literaturtip: 1. Wittig-Koppe, Bremer, Hansen Teilhabe in Zeiten verschärfter Ausgrenzung Paranusverlag 2. Stefan Doose a) I want my dream – Persönliche Zukunftsplanung bidok – Digitale Bibliothek http://bidok.uibk.ac.at/library/doose-zukunftsplanung.html
b) Doose, Stefan:“I want my dream“. Persönliche Zukunftsplanung. Neue Perspektiven und Methoden einer individuellen Hilfeplanung mit Menschen mit Behinderungen. In: van Kann, Peter; Stefan Doose: Zukunftsweisend. Peer Counseling & Persönliche Zukunftsplanung. Kassel 1999, 69-134 Sonstiges: Veranstalter: Die Brücke Neumünster gGmbH Ehndorfer Straße 13-19 24537 Neumünster Tel.: 04321/2004100 Mail:
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Sozialraumorientierung und persönliche Zukunftsplanung in der sozialpsychiatrischen Arbeit – vorgestellt von psychiatrieerfahrenen Menschen und Mitarbeitern der Brücke Neumünster eGmbH
Beschreibung der Veranstaltung Psychisch erkrankte und beeinträchtigte Menschen haben einen Anspruch auf eine gleichberechtigte Chance, ihre Vorstellungen vom Leben zu verwirklichen. Die Basis für Chancengleichheit von behinderten Menschen, wie sie im Artikel 27 der UN-Behindertenrechtskonvention gefordert wird, bildet eine effektive Wahrnehmung der eigenen Rechte, Interessen und eine realistische Einschätzung der persönlichen Fähigkeiten und Ressourcen. Die UN-Konvention fordert außerdem Abbau von Barrieren im Lebensumfeld der behinderten Menschen. Wie geht das in der Praxis?
Inhalte Sozialraumorientierung: 1. Entwicklung der Psychose-Seminar-Arbeit 2. Förderung u. Stärkung trialogischer Mitwirkungsarbeit im Alltag und in der
ganzen Organisation 3. Trialogische Sozialraumarbeit (Inklusionsprojekt der Brücke Neumünster und der
Brücke SH. Methoden dieser Arbeitsschritte und die praktischen Erfahrungen damit werden vorgestellt.
Ein Aspekt unserer Projektarbeit ist die Persönliche Zukunftsplanung – ein Praxisbericht der Werkstatt für psychisch behinderte Menschen Brückenpfeiler. 1. Vorbereitung des Projektes und Ablaufplanung 2. Musterarbeitsmaterial mit prakt. Übungen 3. Moderatorenfindung 4. Erkenntnisse aus dem Verfahren mit Beispielen 5. Grenzen der Planenden Referentinnen:Fritz Bremer, Sigismund Oheim, Sigrid Wilke, Matthias Behrendt, Wolfgang Wöste, Rainer Holsten Zielgruppe:Psychiatrieerfahrene Menschen und MitarbeiterInnen in der psychiatrischen Arbeit Teilnehmerzahl:25 Termin:03.05.201209:30 – 16:30Uhr Ort:Seminarraum der Brücke Neumünster gGmbH (Integrationsfachdienst), Wrangelstraße 12 (Hinterhof), 24539 Neumünster Kosten:120€ inkl. Seminarunterlagen, Getränke und Mittagsverpflegung
Anmeldeschluß:12.04.2012 Literaturtip: 1.Wittig-Koppe, Bremer, Hansen Teilhabe in Zeiten verschärfter Ausgrenzung Paranusverlag 2.Stefan Doose a) I want my dream – Persönliche Zukunftsplanung bidok – Digitale Bibliothek http://bidok.uibk.ac.at/library/doose-zukunftsplanung.html b) Doose, Stefan:“I want my dream“. Persönliche Zukunftsplanung. Neue Perspektiven und Methoden einer individuellen Hilfeplanung mit Menschen mit Behinderungen. In: van Kann, Peter; Stefan Doose: Zukunftsweisend. Peer Counseling & Persönliche Zukunftsplanung. Kassel 1999, 69-134